Andacht Mt 6,5-15, ROGATE, 17.05.2020 (C. Weisser)

Gelobt sei Gott, der mein Gebet nicht verwirft noch seine Güte von mir wendet. (Ps 66,20)

Liebe Geschwister,
wir sind verbunden im Namen Gottes, des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes.

Psalm 95,1-7a
1 Kommt herzu, lasst uns dem HERRN frohlocken und jauchzen dem Hort unsres Heils! 2 Lasst uns mit Danken vor sein Angesicht kommen und mit Psalmen ihm jauchzen! 3 Denn der HERR ist ein großer Gott und ein großer König über alle Götter. 4 Denn in seiner Hand sind die Tiefen der Erde, und die Höhen der Berge sind auch sein. 5 Denn sein ist das Meer, und er hat's gemacht, und seine Hände haben das Trockene bereitet. 6 Kommt, lasst uns anbeten und knien und niederfallen vor dem HERRN, der uns gemacht hat. 7 Denn er ist unser Gott und wir das Volk seiner Weide und Schafe seiner Hand.


Rogate! So sind wir an diesem Sonntag aufgerufen: Bittet Gott!, Betet zu Gott! Betet Gott an!
Gebet ist eine Zeit der Gemeinschaft mit Gott, mit Jesus, ein Gnadenmittel, wie John Wesley sagt. Gnadenmittel sind Wege und Weisen, sich Gott ganz zu öffnen. Das ist eine ganz innige Angelegenheit. Das erfordert Mut und Vertrauen. Hier lasse ich das eigene Ich hinter mir und richte mich auf Gott aus. Hier begegne ich Gott: seiner Liebe, seiner Barmherzigkeit, seiner Fürsorge. Hier werde ich von ihm korrigiert, erfahre aber auch Gottes Vergebung. Dies ist nicht nur im persönlichen Gebet so, sondern auch als Familie oder als Gemeinde öffnen wir uns Gott im Gebet. Das Gebet hat für das geistliche Leben dieselbe Bedeutung wie das Atmen für unseren Körper, so sagt man.

In seiner Bergpredigt lehrt Jesus seine Jünger und das Volk, was es heißt, recht zu beten. Wir hören aus Mt 6,5-15.

5 Und wenn ihr betet, sollt ihr nicht sein wie die Heuchler, die gern in den Synagogen und an den Straßenecken stehen und beten, um sich vor den Leuten zu zeigen. Wahrlich, ich sage euch: Sie haben ihren Lohn schon gehabt. 6 Wenn du aber betest, so geh in dein Kämmerlein und schließ die Tür zu und bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist; und dein Vater, der in das Verborgene sieht, wird dir's vergelten. 7 Und wenn ihr betet, sollt ihr nicht viel plappern wie die Heiden; denn sie meinen, sie werden erhört, wenn sie viele Worte machen. 8 Darum sollt ihr ihnen nicht gleichen. Denn euer Vater weiß, was ihr bedürft, bevor ihr ihn bittet. 9 Darum sollt ihr so beten: Unser Vater im Himmel! Dein Name werde geheiligt. 10 Dein Reich komme. Dein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden. 11 Unser tägliches Brot gib uns heute. 12 Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unsern Schuldigern. 13 Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen. 14 Denn wenn ihr den Menschen ihre Verfehlungen vergebt, so wird euch euer himmlischer Vater auch vergeben. 15 Wenn ihr aber den Menschen nicht vergebt, so wird euch euer Vater eure Verfehlungen auch nicht vergeben.


„Rogate!“ Das ist eine Aufforderung an uns, zu beten. „Betet! Sprecht mit mir! Sucht meine Gegenwart und das Gespräch mit mir! Ich warte darauf, dass Ihr zu mir kommt. Ich freue mich über die Zeit des Gebetes mit Euch! Betet nicht nur, wenn Ihr gerade `mal Zeit habt. Betet nicht nur, wenn Ihr nicht weiterwisst. Nehmt Euch bewusst Zeit mit mir! Verabredet Euch mit mir zum Gebet! Ich verbringe gern Zeit mit Euch. Ich lade Euch ein, im Gebet durchzuatmen, Lasten abzulegen, Fragen loszuwerden. Ich liebe Euch und höre mir gern an, was Euch bewegt: das Schwere, aber auch das, was Euch Freude macht. Das Leben ist nicht immer nur schwierig. Es gibt auch die wunderbaren Momente. Auch an denen bin ich interessiert.“ – So könnte sich Gottes Aufforderung an uns anhören. Beten ist nicht nur Reden, Beten ist auch stille werden und hören, hören auf das, was Gott zu sagen hat.

„Wenn Ihr aber betet, dann habt acht auf Eure innere Einstellung, Eure innere Haltung. Wenn Ihr betet, tut es nicht wie die Heuchler. Die Heuchler stehen gern an den Orten, wo sie von anderen gesehen und gehört werden. Ihre Beziehung zu mir ist ihnen weniger wichtig als das, was die Leute über sie denken oder sagen. Das Gebet der Heuchler ist kein Gespräch mit mir, sondern ein Selbstgespräch, eine Selbstdarstellung. Das Gebet, das zum Schauspiel wird, ist kein rechtes Gebet. Dieses Gebet geht an mir vorbei. Beachtung erhalten die Heuchler von ihren Mitmenschen, die sich anerkennend dazu äußern, wie toll sie beten können. Sie können sich selbst lobend auf die Schulter klopfen. Was aber haben sie mir zu sagen?

Wenn Ihr betet, dann plappert auch nicht wie die Heiden. Sie machen viele Worte, texten mich zu mit ihren Anliegen. Diese vielen Worte sind so ermüdend. Ich muss nicht überredet werden. Diese ewig langen Gebete… Ich weiß doch, was Ihr braucht, noch bevor Ihr es aussprecht. Haben die Heiden gar kein Gottvertrauen? Trauen sie mir gar nichts zu?
Am liebsten ist es mir, wenn Ihr zum Gebet an einem Ort seid, wo Euch nichts ablenkt, wo es nur um Euch und um mich geht. Ich höre und sehe Euch, auch, wenn Ihr Euch zurückzieht.“
So höre ich unseren Vater im Himmel. Gott ist tatsächlich unser Vater, der uns liebt und mit dem wir durch Jesus verbunden sind. Es ist fast unglaublich: Gott, dessen Name geheiligt werde, ist unser Vater. Gott, der im Himmel thront, ist allein heilig und wir dürfen uns ihm in kindlichem Vertrauen nähern. Lasst uns das im Gebet nicht vergessen, dass Gottes Name geheiligt werde. Wenn wir uns im Gebet auf Gott ausrichten, ihm unsere Herzen zuwenden, dann geht es nicht nur um uns. Es geht auch um Gott, die Beziehung zu ihm. In einer Liebesbeziehung sind beide Partner wichtig. Deshalb ist es notwendig, dass wir auch nach Gottes Willen und seinem Reich fragen, dass wir ihm nicht nur unsere kleinen und großen Wünsche präsentieren. Dein Reich komme, Dein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden. Im Gebet dürfen wir uns Gott öffnen und nach seinem Willen fragen. Wir dürfen hören und Gott wartet auf unsere Antwort: „Ihr dürft Euch meinem Willen ruhig anvertrauen. Ich liebe Euch und will Euch den richtigen Weg zeigen. Ihr dürft Euch überraschen lassen, was ich alles mit Euch vorhabe und wo ich Euch gebrauchen kann. Ich möchte, dass Ihr in meinem Reich dabei seid. Ich freue mich, wenn Ihr mir nachfolgt und wenn wir gemeinsam an meinem Reich bauen. Wenn Ihr dabei seid, dann beginnt das Himmelreich schon jetzt und hier und Eure Mitmenschen können erahnen, wie es einmal sein wird, wenn ich wiederkomme. Das ist mein Wille für Euch: ich möchte, dass Ihr erkennt, was Ihr zum Leben braucht, was wirklich wichtig ist und dass Euer Leben gelingt. Ich möchte, dass Ihr Euch selbst annehmen könnt, weil Ihr von mir geliebt werdet. Ich möchte, dass Ihr meine Liebe für alle Menschen nicht für Euch behaltet, sondern weitergebt, dass Ihr füreinander da seid und Euch in Krisenzeiten stärkt, dass einer den anderen trägt und Ihr Euch gegenseitig zum Segen werdet. Versteht Ihr das? Ich möchte, dass Ihr alle gerettet werdet.“ – Sich jemandem unterzuordnen, seinen eigenen Willen zurückzustellen, ist für uns Menschen nicht immer einfach. Aber Gott ist nicht irgendjemand. Der allmächtige Gott ist unser Vater, der uns liebt, der uns nichts aufzwingt, der uns aber deutlich sagt, dass sein Wille zum Heil führt – nur sein Wille, nicht unserer.

„Wisst Ihr, wie ich für mein Volk gesorgt habe, als ich es aus Ägypten geführt habe? Der Hunger meines Volkes war mir nicht egal und genauso sorge ich mich um Euch. Ihr dürft wissen, dass Ihr Euch keine Gedanken machen müsst, was Ihr morgen essen sollt. Aber werdet nicht gierig. Ihr müsst Euch auch nicht bevorraten. Ich höre Eure Bitten um das tägliche Brot und das jeden Tag neu. Ich gebe Euch gern und so viel, dass Ihr satt werdet. Das tägliche Brot ist Euch wichtig, weil Ihr es vor Augen habt und Ihr den Hunger spürt. Wie ist es aber mit der Vergebung? Ich sage Euch, dass sie genauso wichtig für Euch ist, sie ist lebenswichtig. Vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern. – Darum sollt Ihr mich bitten. Ihr sollt wissen, dass jeder Mensch Vergebung nötig hat – jeder. Ich weiß, dass Fehler und Schuld Beziehungen zerstören können: Beziehungen zu Euren Mitmenschen, aber auch die Beziehung zu mir. Deshalb ist Vergebung so wichtig, damit nichts zwischen Euch, zwischen Dir und mir steht. Vergebung geschieht aber nicht einfach so zwischendurch und nebenbei. Vergebung geschieht bewusst. Nehmt Euch dafür Zeit. Seid bereit, Euren Mitmenschen zuzuhören. Öffnet Eure Herzen für die Not derer, die unter Ihrer Schuld leiden und die sich danach sehnen, diese abzulegen und frei zu werden. Öffnet Eure Herzen für ein Wort der Vergebung. Öffnet Eure Herzen aber auch, um Euch Eure eigenen Verfehlungen einzugestehen. Seid bereit, diese wahrzunehmen und habt den Mut, sie auszusprechen. Geht auf die Menschen zu und wagt es, um Vergebung zu bitten. Ich bin mit Euch. Wartet nicht zu lange mit der Vergebung, damit Eure Herzen nicht hart werden. Ich weiß wohl, dass es immer wieder Momente geben wird, wo Ihr Fehler macht. Aber das hält mich nicht davon ab, Euch zu lieben. Kommt auch zu mir, um bei mir um Vergebung zu bitten. Ich bin für Euch da. Habt keine Angst, fürchtet Euch nicht. Meine Arme und mein Vaterherz sind für Euch offen. Ich vergebe gern und Ihr werdet sehen, wie Euch Vergebung frei macht, wie eine Last von Euch abfällt, wenn Ihr spürt, dass Ihr anderen vergeben habt, aber auch, wenn Ihr spürt, dass Euch von Menschen und von mir vergeben wurde. Behaltet das nicht für Euch. Lasst auch Ihr Eure Mitmenschen spüren, wie sich Vergebung anfühlt. Nehmt bewusst wahr, dass das, was zwischen Euch stand, aus- und weggeräumt wurde, nehmt wahr, wie Beziehungen heilen können und nehmt wahr, wie groß meine Freude darüber ist.
Ich möchte nicht, dass etwas zwischen Euch und mir steht und ich möchte auch nicht, dass Euch etwas für immer von mir trennt. In der Welt, in der Ihr lebt, gibt es viele Dinge, die Euch ablenken wollen, mir nachzufolgen, die Euch daran hindern, meinen Weg für Euch zu erkennen, die Euch vorgaukeln, dass Ihr ohne mich besser dran seid. Da gibt es Versuchungen, die Euch locken und denen man nur schwer widerstehen kann: Macht, Geld, Anerkennung, die Sehnsucht nach Glück, nach Wohlergehen. Gerade in Krisenzeiten werde ich oft infrage gestellt: wie ich das zulassen kann, warum ich nicht eingreife, wie groß meine Liebe zu Euch und meiner Welt denn sein kann, wenn Euch schlimme Dinge passieren. Ich weiß, dass es die Sorge um den morgigen Tag sein kann, die Euch an mir zweifeln lässt und Euch schließlich von mir trennt. Ich weiß, dass es zerbrochene Beziehungen sein können, der Verlust des Arbeitsplatzes oder Krankheit, geplatzte Lebensträume oder der Verlust geliebter Menschen, Ungerechtigkeit, Streit, Kriege, Naturkatastrophen, eine Pandemie, die Euer Vertrauen in mich erschüttern. Aber nicht nur in diesen Situationen, Ihr dürft mich immer darum bitten, Euch vor dem Bösen zu retten, Euch nicht der Gefahr auszusetzen, dass wir uns verlieren: und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen. So sollt Ihr beten.“

Nehmen wir uns in unseren Gebeten auch Zeit zum Hören? Hören wir was Gott uns sagt? Nehmen wir das, was er sagt, auch auf? Sind wir mit dem Herzen dabei, wenn wir das Vaterunser beten? Das Vaterunser ist ein Gebet, das nicht viele Worte macht, aber alles Lebensnotwendige enthält. Es führt uns weg von uns selbst, richtet uns auf unseren Herrn aus, seine Größe, seine Herrlichkeit, seine Macht und seine Liebe. Es lehrt uns, nach Gottes Willen zu fragen und von ihm zu erwarten, dass er für uns sorgt: mit dem täglichen Brot, aber auch mit seiner Bewahrung vor dem Bösen und mit Vergebung. Ja, die Vergebung ist lebensnotwendig und Jesus kommt noch einmal darauf zurück (Mt 6,14f): „Wenn ihr den Menschen ihre Verfehlungen vergebt, so wird euch euer himmlischer Vater auch vergeben. Wenn ihr aber den Menschen nicht vergebt, so wird euch euer Vater eure Verfehlungen auch nicht vergeben.“ Jesus erwartet, dass wir handeln. Auch, wenn es aus uns selbst heraus oft schwierig ist, tatsächlich zu vergeben und zu vergessen, wir sollen die Initiative ergreifen, wir sollen offen sein für unsere Mitmenschen, vielleicht sogar auf sie zugehen. Wenn es uns gelingt, unseren Mitmenschen ihre Fehltritte zu verzeihen, dann sagt uns unser himmlischer Vater zu, werden uns unsere Verfehlungen nicht angerechnet. Das dürfen wir glauben. Der allmächtige und barmherzige Gott, den wir Vater nennen dürfen, geht mit uns und mit seiner Hilfe ist es möglich, tatsächlich zu vergeben und zu vergessen. Dieser Gott, der Ja sagt zu uns, der uns alles geben will, was ein gelingendes Leben ausmacht, der für uns sorgt, der uns in seinem Reich dabei haben möchte und will, dass wir gerettet werden, ist es wert, angebetet und gelobt zu werden: Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit.

Rogate! – Lasst Euch einladen, im Gebet Gott nahe zu sein, seine liebende Gegenwart zu genießen und die Geborgenheit in ihm. ER wartet auf uns und unser Gebet.
Amen

Gemeinsam wollen wir miteinander und füreinander beten:
Lieber Herr Jesus, wir beten Dich an in Deiner Größe, Deiner Barmherzigkeit, Deiner Fürsorge, Deiner Liebe.
Wir sind dankbar, dass wir Dir das bringen dürfen, was uns bewegt. Das sind im Moment nicht wenige Dinge. Und so schütten wir Dir unser Herz aus.
Wir danken Dir für unsere Familien. Wir danken Dir, dass viele von uns gesund geblieben sind und Du Deine schützende Hand über uns gehalten hast.
Wir danken Dir, dass es Wege gibt, den Menschen Dein Wort nahe zu bringen, auch, wenn wir uns nicht in Deinem Haus versammeln können.
Wir danken Dir, dass uns an vielen Stellen deutlich wird, was wirklich wichtig ist in unserem Leben.
Wir danken Dir für die Kraft, die Du uns schenkst, um die neuen Herausforderungen um Beruf und Familie zu bewältigen. Das gelingt nicht allen.
Und so bitten wir Dich für die, die mit ihren Kräften am Ende sind, weil sie nicht wissen, wie sie Schule zu Hause, Arbeit zu Hause oder im Büro unter einen Hut bringen sollen und deren Familienleben unter der Situation leidet.
Wir bitten Dich für die Kinder, die ihre Freunde und sogar die Schule vermissen.
Wir bitten Dich für die, die am Virus erkrankt sind, die um ihr Leben kämpfen und auch für die, die liebe Menschen verloren haben.
Wir bitten Dich aber auch für die, die schon lange unter ihrer Krankheit leiden und die sich so sehr nach Heilung sehnen.
Wir bitten Dich für die, die Angst haben, ihre Arbeit, vielleicht auch ihr zu Hause zu verlieren, die Angst vor dem Morgen haben.
Wir bitten Dich für die, die schon lange nicht gebetet haben, die nicht sicher sind, wie man betet, denen die Worte fehlen.
Und wir bitten Dich für die, die schon lange um eine Sache beten und sich so sehr eine Gebetserhörung wünschen, die sich so sehr wünschen, dass Du ihre Bitten erhörst und Veränderung schaffst.
So stehen wir vor Dir und bringen Dir unsere Anliegen, bringen Dir diese Menschen, diese Welt und bitten Dich um Dein Erbarmen. Sei Du uns allen nahe und lass uns die Geborgenheit in Dir spüren, die uns ruhig werden lässt und unseren Herzen Frieden schenkt.

Vater unser im Himmel…

Und so segne uns und behüte uns Gott der Allmächtige und Barmherzige, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist.
Amen


Liebe Gemeinde,
die Andacht für diesen Sonntag hat Cornelia Weisser geschrieben.
Den Podcast zum Nachhören haben wir am vergangenen Donnerstag in der Kirche in Haselbach aufgenommen.
Für die Tonaufnahme war Hagen Herold aus Linda verantwortlich. Vielen Dank für die Aufnahme.
Wenn wir uns treffen, Donnerstag oder Freitag, um die Andachten aufzunehmen dann begegnen wir uns in der Kirche mitten aus dem Alltag. Der Eine ratlos, weil die Schulen immer noch nicht öffnen, der Andere stolz so viel auf dem Hof geschafft zu haben, Eine müde von einem langen Arbeitstag, Eine traurig und besorgt im Rückblick auf die vergangene Woche - aber alle sind gespannt auf die Andacht, auf die Musik.
Deine Andacht – Deine Worte, liebe Cornelia, haben uns mitten ins Herz getroffen. Sie haben uns getröstet, ermutigt Wege zu finden und Perspektiven zu entwickeln. Wir haben Gottes Wort gehört in einer Sprache, die wir verstehen konnten. Mit den Worten, die unsere Herzen bewegten. Vielen Dank für die Predigt.
Musik und Gesang: Dr. Andreas Auge, Margret Hesse, Cornelia Weisser. Vielen Dank für die schöne Musik.
Die Andacht zum nächsten Sonntag wird von Frau Pfarrerin Gabriele Schaller verfasst und in der Kirche in Mensdorf gelesen und aufgenommen.
Euch eine schöne neue Woche – herzliche Grüße und Segenswünsche
Grit Weidner

Die Andacht zum Downladen als pdf-Datei

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