Neuer Kirchenmusiker in der Kirchgemeinde Altenburg

Zum 15. Februar 2021 tritt Herr Johann Friedrich Röpke aus Halle/Saale die Stelle des A-Kirchenmusikers in der Kirchengemeinde der Stadt Altenburg an.

Der Kreiskirchrat des Kirchenkreises Altenburger Land hatte im Frühjahr 2020 die Stelle neu ausgeschrieben. Der Kreiskirchenrat hatte 13 Bewerbungen aus dem In- und Ausland für die A-Kantorenstelle erhalten. Drei Bewerber wurden von der Bewerbungskommission ausgewählt, sich der Öffentlichkeit und den Chören zu präsentieren. Dies waren Johann-Friedrich Röpke aus Halle/S., Julius Mauersberger aus Pasewalk und Christoph Hagemann aus Berlin.

Die Wahl entfiel gemäß den Vorschlägen der Bewerbungskommission dann auf Herrn Röpke. Herr Röpke tritt die Stelle zum 15.02 2021 an.
„Wir sind glücklich, einen so hochtalentierten Kirchenmusiker in unseren Reihen zu haben und freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit“, so Superintendentin Dr. Kristin Jahn.
Seine Arbeitsschwerpunkte werden u.a. die Leitung der Chöre der Stadtkirchengemeinde Altenburg sein, ebenso die Zusammenarbeit mit dem Christlichen Spalatin-Gymnasium Altenburg.
 
Die Vakanz in der Kantorei bis zum 14.02.2021 hat Johannes Krahl, Vertretungskantor in Ponitz-Gößnitz, übernommen. Die Kurrende wird von Rebecca Klukas geleitet

 

Statement von Kantor Johann.Friedrich Röpke:
Ich freue mich außerordentlich über den Ruf nach Altenburg und bin gespannt auf viele intensive Begegnungen und eine breit gefächerte musikalische Arbeit mit Menschen unterschiedlichster Altersgruppen. Dabei liegt mir die Chorarbeit sehr am Herzen, gleichzeitig freue ich mich aber auch sehr auf die besondere Orgellandschaft und den großen Posaunenchor in Altenburg. Als Kirchenmusiker der evangelischen Kirchengemeinde möchte ich einen Beitrag zur Altenburger Kulturlandschaft geben, der weit über die Gemeindegrenzen hinaus wirken kann. Ich freue mich darauf, in der Gemeinde und in Altenburg mit seiner schönen Umgebung ein neues Zuhause zu finden.

Vita:
Johann Friedrich Röpke wurde 1994 in Magdeburg geboren und wuchs dort in einem musikalischen Umfeld auf. Maßgeblich geprägt wurde er von seinem Großvater, Kirchenmusikdirektor Jürgen Irmscher. Er gab ihm mit fünf Jahren erstmals Klavierunterricht und unterrichtete ihn von 2007 an auch im Orgelspiel.
Nach dem Abitur lebte und arbeitete Johann Friedrich Röpke für ein Jahr in Cambridge, England.
Seit dem Wintersemester 2014/15 studiert er Kirchenmusik an der Evangelischen Hochschule für Kirchenmusik in Halle (Saale). Nach der erfolgreichen Bachelorprüfung im Jahr 2018 schließt er gegenwärtig den Masterstudiengang Kirchenmusik mit der sogenannten „A-Prüfung“ ab.

 


 

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